
Dreißig Dollar — und nicht dieselbe Art von Produkt.
Das Wichtigste in Kürze Wer nach LinkedIn Premium vs. Sales Navigator sucht, hört überall dasselbe: zwei Produkte für zwei Zielgruppen. Stimmt, hilft nur niemandem weiter. Hier ist die Entscheidung. Wenn du verkaufst, nimm Sales Navigator Core für 120,99 € im Monat. Wenn du über dein eigenes Profil verkaufst und nie Listen aufbaust, reicht Premium Business für 52,49 €. Alles andere im Katalog ist eine abgespeckte Fassung von einem der beiden. Zwischen den beiden liegen 54 € im Monat, monatlich gegen monatlich gerechnet. Jahresabo gegen Jahresabo sind es 405 € im Jahr, also 33,75 € im Monat. Dafür tauschst du vier angeschnittene Produkte gegen ein fertiges. Eine Nachricht kostet auf LinkedIns Euro-Preisen zwischen 1,81 € und 6,00 €, je nach Tarif und Zahlweise, also das 3,3-Fache vom günstigsten zum teuersten Tarif. Recruiter Lite wird ausschließlich in Dollar veröffentlicht und liegt darüber, ab der zweiten Lizenz bei 9,00 $ je InMail. Keiner der elf kostenpflichtigen Tarife gibt dir eine E-Mail-Adresse oder eine Telefonnummer.
Die meisten Artikel zu LinkedIn Premium vs. Sales Navigator stellen zwei Funktionsspalten nebeneinander und hören da auf. Das ist eine Speisekarte, keine Entscheidung.
Diese Seite rechnet. Jeden Preis unten habe ich am 1. September 2026 auf LinkedIns eigenen Seiten gelesen, und das zählt mehr, als es sollte. Ein guter Teil der Ergebnisse, die für diese Suchanfrage ranken, führt Sales Navigator immer noch mit 99,99 $. Niemand datiert seine Zahlen. Ich schon.
Zur Währung gleich vorweg, sonst geht der Vergleich schief. LinkedIns Euro-Preise sind keine Umrechnung aus dem Dollar, der Abstand zwischen beiden Preislisten fällt bei jedem Tarif anders aus, und Recruiter Lite steht nur in Dollar. Ich lasse es dort stehen, statt mir einen Wechselkurs auszudenken.
Offenlegung. Ich betreibe Enrow, wir finden und verifizieren die geschäftlichen E-Mail-Adressen und Direktnummern, die LinkedIn bewusst zurückhält. Damit bin ich LinkedIns Kunde und nicht sein Konkurrent.
Alle LinkedIn-Preise auf einer Seite
| Tarif | Monatlich | Jährlich | Jährlich pro Monat | Jahresrabatt | InMails/Monat |
|---|---|---|---|---|---|
| Premium Career | 29,98 € | 179,88 € | 14,99 € | 50 % | 5 |
| Premium Business | 52,49 € | 407,88 € | 33,99 € | 35,2 % | 15 |
| Premium All-in-One | 66,99 € | 683,88 € | 56,99 € | 14,9 % | 30 |
| Premium Company Page | 99,99 € | 839,89 € | 69,99 € | 30 % | nicht veröffentlicht |
| Sales Navigator Core | 120,99 € | 1.088,88 € | 90,74 € | 25 % | 50 |
| Sales Navigator Advanced | 148,21 € | 1.693,88 € | 141,16 € | 4,8 % | 50 |
| Sales Navigator Advanced Plus | auf Anfrage | auf Anfrage | — | — | 50 |
| Recruiter Lite (1 Lizenz) | 170 $ | 1.680 $ | 140 $ | 17,6 % | 30 |
| Recruiter Lite (Lizenzen 2–5) | 270 $ je Lizenz | 2.670 $ je Lizenz | 222,50 $ | 17,6 % | 30 |
| Recruiter RPS / RPS+ / Corporate | auf Anfrage | auf Anfrage | — | — | 100 / 140 / 150 |
Die Euro-Beträge sind die, die LinkedIn selbst ausweist, ohne Mehrwertsteuer und ohne Aktionsrabatte. Sie sind keine Umrechnung. Premium Business kostet in Euro 52,49 € und in Dollar 69,99 $, bei Premium Company Page dagegen steht in beiden Währungen dieselbe Zahl, 99,99. Recruiter Lite trägt auf der Hilfeseite, die seinen Preis nennt, nur einen Dollarbetrag. LinkedIn weist außerdem darauf hin, dass der Betrag je nach Gerätetyp leicht abweichen kann. Alle Monatsäquivalente und alle Prozentwerte weiter unten sind aus diesen veröffentlichten Zahlen gerechnet, nicht aus einem anderen Blog abgeschrieben.
Die Details pro Produkt stehen im LinkedIn-Preisüberblick, in der Analyse zu Sales Navigator, in der Analyse zu Premium, in der Analyse zu Recruiter und in der Aufschlüsselung der Premium Company Page.
Die 54 €, an denen der ganze Vergleich hängt
Premium All-in-One steht bei 66,99 €. Sales Navigator Core bei 120,99 €. Dazwischen liegen 54 €, Monat für Monat.
| Vergleich | Unterschied pro Monat | Aufs Jahr, monatlich gezahlt | Aufs Jahr, jährlich gezahlt |
|---|---|---|---|
| All-in-One → Sales Nav Core | 54,00 € | 648,00 € | 405,00 € |
| Premium Business → Sales Nav Core | 68,50 € | 822,00 € | 681,00 € |
| Premium Career → Premium Business | 22,51 € | 270,12 € | 228,00 € |
| Sales Nav Core → Sales Nav Advanced | 27,22 € | 326,64 € | 605,00 € |
| Sales Nav Core → Recruiter Lite | 50,01 $ mehr für Lite | 600,12 $ | 600,12 $ |
Die letzte Zeile steht in Dollar, weil Recruiter Lite nur in Dollar veröffentlicht wird. Sie vergleicht 170 $ mit den 119,99 $, die LinkedIn in den USA für Sales Navigator Core aufruft.
Jetzt die Zeile, die ich auf ein Plakat drucken würde, und die auf Deutsch anders ausfällt als auf Englisch. Auf der Dollar-Preisliste kostet Sales Navigator Core im Jahresabo 89,99 $ im Monat, exakt so viel wie Premium All-in-One monatlich. Ein Zufall auf den Cent genau, und die englischsprachigen Artikel leben davon. In Euro gibt es diesen Zufall nicht. Core im Jahresabo sind 90,74 € im Monat, All-in-One monatlich 66,99 €. Wer die Rechnung aus einem US-Artikel übernimmt, rechnet mit einem Betrag, der auf seiner Rechnung nie auftaucht.
Was in Euro trotzdem bleibt, ist das bessere Argument. Jahresabo gegen Jahresabo trennen die beiden Tarife 405 € im Jahr, also 33,75 € im Monat. Wenn Pipeline dein Ziel ist, ist die Sache damit erledigt.
Lies auch die letzte Zeile der Tabelle, sie dreht die Erwartung um. Recruiter Lite, der Tarif für Leute, deren ganzer Beruf im Anschreiben von Fremden besteht, kostet auf der Dollar-Preisliste 600,12 $ im Jahr mehr als Sales Navigator Core und gibt dir zwanzig Nachrichten im Monat weniger.
Was ein InMail wirklich kostet

Dieselbe Nachricht, der fünffache Preis.
LinkedIn verkauft seine Tarife über Funktionslisten. Gekauft wird am Ende ein Nachrichtenkontingent. Also rechnen wir das Kontingent durch.
| Tarif | Preis pro Monat | InMails | Kosten je InMail, monatlich | Kosten je InMail, jährlich |
|---|---|---|---|---|
| Premium All-in-One | 66,99 € | 30 | 2,23 € | 1,90 € |
| Sales Navigator Core | 120,99 € | 50 | 2,42 € | 1,81 € |
| Sales Navigator Advanced | 148,21 € | 50 | 2,96 € | 2,82 € |
| Premium Business | 52,49 € | 15 | 3,50 € | 2,27 € |
| Recruiter Lite (1 Lizenz) | 170 $ | 30 | 5,67 $ | 4,67 $ |
| Premium Career | 29,98 € | 5 | 6,00 € | 3,00 € |
| Recruiter Lite (Lizenzen 2–5) | 270 $ | 30 | 9,00 $ | 7,42 $ |
Sortiert ist nach dem Monatspreis in Euro. Die beiden Recruiter-Lite-Zeilen stehen in Dollar und lassen sich streng genommen nicht dazwischenschieben; ich habe sie dort einsortiert, wo sie ungefähr hingehören.
Im veröffentlichten Katalog steht die teuerste Zeile für die schlechteste Nachricht. So weit deckt sich das mit der Dollarrechnung.
Beim günstigsten Preis kippt die Sache. Monatlich gezahlt liegt Premium All-in-One mit 2,23 € vorn, neunzehn Cent unter Sales Navigator Core. Neunzehn Cent, dafür zwanzig Nachrichten weniger im Monat und eine Suche, die den Namen nicht verdient. Zahlst du jährlich, holt Core den Platz zurück, 1,81 € gegen 1,90 €. Ich schreibe das offen hin, weil englische Fassungen dieser Rechnung Core auch monatlich vorn sehen. Auf der Dollar-Preisliste stimmt das, auf der europäischen nicht.
Nicht genutzte Credits sammeln sich bis zu einer Obergrenze an: 15 auf Premium Career, 45 auf Premium Business, 150 auf Sales Navigator, 120 je Lizenz auf Recruiter Lite. Das Nachfülldatum unterscheidet sich je Produkt. Premium füllt am ersten Tag deines Abrechnungszyklus auf, Sales Navigator am Monatsersten in UTC, „unabhängig von deinem Abrechnungszyklus“. So oder so verfällt ein Credit 90 Tage nach seiner Gutschrift. Die vollständige Tabelle dazu steht in der InMail-Analyse. Auch die Rückerstattung ist sorgfältig formuliert. Ein Credit kommt zurück „für jede InMail-Nachricht, die innerhalb von 90 Tagen nach dem Versand eine Antwort erhält“. Eine Absage zählt. Schweigen nicht.
Eine Einschränkung, weil ausgerechnet ich dir hier den Tarif mit 50 Stück empfehle. Ich halte nichts von InMail. Die Nachricht stempelt deinen Erstkontakt als Werbung ab, bevor der Empfänger ein Wort gelesen hat, und eine schlichte Kontaktanfrage schlägt sie nach meiner Erfahrung. Das Kontingent ist die sauberste Möglichkeit, die Tarife zu bepreisen. Ein Grund, es zu benutzen, ist es nicht.
LinkedIn Premium und Sales Navigator: der Unterschied im Detail
LinkedIns eigene Vergleichsseite ist ungewöhnlich deutlich. Premium Business richtet sich an „Fachkräfte, die ein Allzweck-Werkzeug suchen, um ihr Netzwerk oder ihr Geschäft auszubauen“. Sales Navigator an „Vertriebsprofis und Teams, die ein spezialisiertes, zugeschnittenes Werkzeug suchen, um Beziehungen aufzubauen, neue Accounts zu gewinnen und bestehende Chancen weiterzuentwickeln“.
Sechs Fähigkeiten tauchen auf dieser Seite in der Sales-Navigator-Spalte auf und sonst nirgends: Benachrichtigungen in Echtzeit, Account-Priorisierung über den Account Hub, Empfehlungen für Leads und Accounts, Relationship Map, Relationship Explorer, CRM-Anbindung. Die Zeile zur Suche liest man besser zweimal. Premium Business bekommt dort „Eingeschränkt“. Sales Navigator bekommt „50+ erweiterte Filter für die Lead- und Account-Suche“, eine aktuelle Zahl, und die sollte man kennen, weil zahlreiche Artikel weiterhin 40+ drucken. Die 40+ gehören zu den oberen Recruiter-Stufen.
Dann die Auskunft, die die häufigste Frage zu diesem Thema beantwortet, vergraben auf einer Hilfeseite mit dem Vermerk „Zuletzt aktualisiert: vor 1 Jahr“: „Nutzer der Sales Navigator Core Edition haben jetzt ohne Zusatzkosten Zugang zu den Funktionen des Premium-Career-Abos.“ Zwei Ausnahmen, wörtlich: „Der Zugang zu LinkedIn Learning/Lynda und die InMail-Credits von Premium Career sind in deinem kostenlosen Premium-Career-Abo nicht enthalten.“
Die Frage nach dem Stapeln läuft also andersherum, als sie gestellt wird. Premium enthält keinen Sales Navigator. Sales Navigator enthält still und leise den größten Teil von Premium Career. Was nicht geht, ist Sales Navigator und Recruiter Lite parallel: „Du kannst dein Sales-Navigator-Abo nicht in Recruiter Lite umwandeln und umgekehrt auch nicht.“
Lohnt sich Sales Navigator, ehrlich gefragt
Bei Core ja, bei Advanced nein, und ich lege die Rechnung offen.
Core verdient sein Geld über einen strukturellen Vorteil. Die Daten pflegen die Leute selbst, um die es geht. Jemand wechselt den Job und aktualisiert sein Profil noch am selben Nachmittag. Jedes Werkzeug, das auf einer eigenen Kontaktdatenbank sitzt, liefert dir bestenfalls eine 45 Tage alte Momentaufnahme, im Normalfall eine sechs Monate alte. Wenn du wissen willst, wer heute was macht, kommt nichts da heran. Die Signale auf Firmenebene werden dabei unterschätzt: neue Einstellungen, stille interne Wechsel, Ausschläge bei der Mitarbeiterzahl, wer gerade irgendwo ein Büro eröffnet hat. LinkedIn bewirbt diese Seite kaum, dabei ist sie der beste ABM-Input, den es gibt. Ein bezahltes Abo erlaubt dir außerdem, privat zu stöbern und trotzdem zu sehen, wer dein eigenes Profil besucht hat.
Advanced verdient seine 605 € je Lizenz und Jahr nicht. Alle drei Sales-Navigator-Editionen bekommen 50 InMails im Monat, der Aufpreis bringt also keine einzige Nachricht mehr. Das Team-Reporting sagt dir nichts, woraus sich etwas ableiten ließe. Buyer Intent funktioniert nicht gut genug, um daran zu planen. TeamLink ist Ballast. Smart Links sind der einzige Posten, den man beobachten kann, und „beobachten“ ist hier schon großzügig. Zwei Dinge rechtfertigen die Stufe: eine Accountliste als CSV hineinschieben, und Lizenzen im Team umverteilen, wobei LinkedIn keine Grenze dokumentiert, wie oft das gehen darf. Zehn Vertriebler, die das Werkzeug schubweise brauchen, fahren mit fünf rotierenden Advanced-Lizenzen besser als mit zehn Core-Lizenzen.
Beim CSV gehört ein Vorbehalt dazu, weil er aktuell ist. LinkedIns Tarifvergleich führt heute „CSV-Upload“ bei Core und „CSV-Upload und CRM-Import“ bei Advanced. Meine eigenen Notizen aus der Praxis haben den Import von Accountlisten als Advanced-Funktion. Beides kann nicht stimmen, und mir ist der offene Widerspruch lieber als die schmeichelhafte Variante. Prüf es im Produkt nach, bevor du deswegen aufrüstest.
Zwei Dinge noch, bevor du unterschreibst. Sales Navigator hat einen eigenen Posteingang, getrennt von den normalen LinkedIn-Nachrichten. Antworten landen also dort, wo du nicht jeden Tag hinschaust, und liegen eine Woche ungelesen. Verschick aus dem normalen LinkedIn. Und lies die Fußnote unter jeder ROI-Zahl, die LinkedIn zu diesem Produkt veröffentlicht, bevor du sie deinem CFO vorlegst. Diese Zahlen stammen aus Studien, die LinkedIn selbst bezahlt hat. Werbematerial mit Quellenangabe, kein unabhängiger Beleg, und deshalb steht auf dieser Seite kein einziger Prozentwert daraus.
LinkedIn Premium Career und Premium Business im Vergleich
| Premium Career | Premium Business | |
|---|---|---|
| Monatlich | 29,98 € | 52,49 € |
| Jährlich | 179,88 € (14,99 €/Monat) | 407,88 € (33,99 €/Monat) |
| Jahresrabatt | 50 % | 35,2 % |
| Preis für zwei Lizenzen | 44,99 €/Monat, 269,81 €/Jahr | 88,98 €/Monat, 695,87 €/Jahr |
| InMails/Monat | 5 | 15 |
| Kosten je InMail | 6,00 € | 3,50 € |
| Obergrenze angesparter InMails | 15 | 45 |
| Von LinkedIn als Tarif genannt, der das kommerzielle Nutzungslimit anhebt | steht nicht auf der Liste | ja |
| Verlauf der Profilbesucher | 365 Tage | „bis zu 365 Tage“ in der Funktionsliste, „die letzten 90 Tage“ in der FAQ derselben Seite |
| Eigener Call-to-Action-Button | nein | ja |
| Geschäftliche Einblicke (Wachstum, Einstellungsaktivität) | nein | ja |
| Liefert dir eine E-Mail-Adresse oder eine Telefonnummer | nein | nein |
Eine Zeile entscheidet das. LinkedIns Hilfeseite zum kommerziellen Nutzungslimit nennt die Tarife, die dein Kontingent an Suchen und Profilaufrufen anheben: Premium Business, Recruiter Lite, Sales Navigator. Premium Career steht nicht darauf. LinkedIn sagt nirgends, dass Career das Limit nicht anhebt; es nennt Career schlicht nie unter den Tarifen, die es tun. Wer Career kauft, um mehr suchen zu können, kauft das falsche Abo, und die Analyse zu Premium Career geht tiefer.
Careers Jahresrabatt von 50 % ist der beste im ganzen Katalog, womit nebenbei die Frage beantwortet wäre, wie man LinkedIn Premium 50 % günstiger bekommt. Kein Trick, keine Gutscheinjagd. Es steht auf der Preisseite. Zwei der KI-Funktionen tragen Einschränkungen, die die meisten Testberichte auslassen, und es sind nicht dieselben. Die KI-Entwürfe für Nachrichten und Beiträge sind „derzeit nur auf Englisch und nur in den USA verfügbar“, aus dem deutschsprachigen Raum heraus also gar nicht. Der KI-Assistent fürs Profil ist „für Career- und Business-Tarife nicht weltweit verfügbar“.
Sales Navigator und Recruiter Lite im Vergleich
| Sales Navigator Core | Recruiter Lite | |
|---|---|---|
| Monatlich | 120,99 € | 170 $ (nur in Dollar veröffentlicht) |
| Jährlich | 1.088,88 € | 1.680 $ |
| InMails/Monat | 50 | 30 |
| Kosten je InMail | 2,42 € | 5,67 $ |
| Obergrenze angesparter InMails | 150 | 120 |
| Suchfilter | 50+ | 20+ |
| Netzwerkreichweite | erweitert | nur dritter Grad |
| Mengengrenze | 2.500 Leads / 1.000 Accounts je Suche | 2.000 einzelne Profilaufrufe am Tag |
| Lizenzen | eine | bis zu 5, ab der zweiten je 270 $ |
| ATS-Anbindung | nicht zutreffend | keine |
| Dateneigentum | die abonnierende Person | der Purchaser Admin, nicht das Unternehmen |
| Premium-Career-Funktionen enthalten | ja, ohne Aufpreis | nicht angegeben |
| In China verfügbar | — | nein |
| Liefert dir eine E-Mail-Adresse oder eine Telefonnummer | nein | nein |
Für eine Recruiterin, die allein arbeitet, sucht und schreibt, gewinnt Sales Navigator Core beim Geld wie beim Werkzeug. Auf der Dollar-Preisliste ist es 600,12 $ im Jahr günstiger, gibt zwanzig Nachrichten mehr im Monat und hat mehr als doppelt so viele Filter. Recruiter Lite punktet woanders, nämlich bei der Pipeline-Verwaltung, mit Kandidatenstufen und Notizen, die an den Stellenanzeigen der Lizenz hängen. Brauchst du diese Mechanik nicht, zahlst du 600 $ im Jahr dafür.
Die 2.000 Profilaufrufe am Tag stehen auf LinkedIns Produktvergleichsseite für Unternehmen und nicht im Hilfecenter. Behandle die Zahl als Einzelquelle.
LinkedIn Recruiter und Recruiter Lite im Vergleich

Menge bringt sonst Rabatt. Hier bringt sie einen Aufschlag.
Hier wird LinkedIns Preisgestaltung seltsam.
| Lizenzen | Preis je Lizenz/Monat | Gesamt/Monat | Gesamt/Jahr | Je Lizenz/Jahr |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 170 $ | 170 $ | 1.680 $ | 1.680 $ |
| 2 | 270 $ | 540 $ | 5.340 $ | 2.670 $ |
| 3 | 270 $ | 810 $ | 8.010 $ | 2.670 $ |
| 5 | 270 $ | 1.350 $ | 13.350 $ | 2.670 $ |
Diese Tabelle steht komplett in Dollar. Für Recruiter veröffentlicht LinkedIn keine Euro-Preise.
Mengenrabatte laufen in Software überall nach unten. Dieser läuft nach oben. Eine Kollegin dazuzunehmen hebt deine Kosten je Lizenz um 58,9 %, und zwei Lizenzen kosten am Ende mehr als drei einzelne. Einen Vorbehalt verschweige ich nicht. LinkedIns Tabelle sagt nirgends, ob die erste Lizenz beim Hinzufügen der zweiten auf 270 $ hochgestuft wird oder bei 170 $ bleibt. Die Formulierung liest sich wie ein Stufenpreis für alle Lizenzen, und so ist die Tabelle oben gerechnet. Lass dir das an der Kasse bestätigen, bevor du budgetierst.
Über Lite hinaus gibt es nur noch Angebote. LinkedIn schreibt in allen drei Feldern für RPS, RPS+ und Corporate „Wenden Sie sich an unser Vertriebsteam“. Wofür das Geld draufgeht, in LinkedIns eigenen Worten: 100, 140 und 150 InMails je Lizenz und Monat gegen die 30 von Lite; „40+ Filter“ gegen die „20+“ von Lite; Anbindungen an „28+ ATS-Partner“, während Lite gar keine hat; und eine Reichweite, die von Lites „bis zu deinen Kontakten dritten Grades“ auf „vollen Zugriff auf das gesamte Netzwerk“ steigt.
Die Zeile, die einen Einkauf beunruhigen sollte, hat mit dem Preis nichts zu tun. Für Recruiter Lite schreibt LinkedIn: „Die Daten gehören dem Purchaser Admin.“ Für jede Stufe darüber: „Recruiter-Daten gehören deinem Unternehmen und bleiben dort.“ Eine Person geht, und die Pipeline geht mit. Bei fünf Lizenzen ist außerdem Schluss, und an Mitglieder in China wird Lite gar nicht verkauft.
Mein Rat: Lite für eine Person, und hol ein Recruiter-Angebot ein, bevor du eine zweite Lizenz kaufst.
Die Grenzen, die niemand abdruckt
| Grenze | Wert | Tarif |
|---|---|---|
| Sichtbare Lead-Treffer je Suche | 2.500 auf 100 Seiten | alle Sales-Navigator-Tarife |
| Sichtbare Account-Treffer je Suche | 1.000 auf 40 Seiten | alle Sales-Navigator-Tarife |
| Gespeicherte Leads insgesamt | 10.000 | Sales Navigator |
| Gespeicherte Leads je eigener Liste | 1.000 | Sales Navigator |
| Auf einmal aus den Treffern speicherbare Leads | 25 | Sales Navigator |
| Gespeicherte Suchen | 50 Lead- und 50 Account-Suchen | Sales Navigator |
| Obergrenze angesparter InMails | 150 | Sales Navigator |
| Obergrenze angesparter InMails | 45 | Premium Business |
| Obergrenze angesparter InMails | 15 | Premium Career |
| Obergrenze angesparter InMails | 120 je Lizenz | Recruiter Lite |
| Zusätzlich kaufbare InMails | 70 je Lizenz und Monat | Recruiter Lite |
| Einzelne Profilaufrufe am Tag | 2.000 | Recruiter Lite |
| Lizenzen | 5 | Recruiter Lite |
| Kommerzielles Nutzungslimit | keine Zahl veröffentlicht | Gratis-Konten |
Der vollständige Satz an Plattformgrenzen, darunter die Limits für Einladungen und Kontakte, steht in der Übersicht der LinkedIn-Limits. Über die letzte Zeile sollte lauter geredet werden. LinkedIn weigert sich, eine Zahl zu veröffentlichen, und sagt das auch so: „Wir können die genaue Anzahl der dir verbleibenden Suchen oder Aufrufe nicht anzeigen, und wir können das Limit auf Anfrage auch nicht aufheben.“ Jeder Artikel, der eine konkrete Zahl für das kommerzielle Nutzungslimit nennt, hat sie erfunden. Dokumentiert ist bei LinkedIn nur, was mitgezählt wird, nämlich Profilsuchen, das Durchklicken über „Ähnliche Profile“ und das Ansehen von Mitgliedern im Reiter „Personen“ einer Unternehmensseite, und wann zurückgesetzt wird, nämlich um Mitternacht PST am Ersten jedes Kalendermonats.
Zwei weitere Hinweise darauf, wie aktuell die Quellen sind. LinkedIns eigenständige Marketingseite zur „unbegrenzten Suche“ existiert nicht mehr, sie leitet per 301 auf den Artikel zum kommerziellen Nutzungslimit um, mit einem Parameter, in dem wörtlich „deprecated-unlimited-search-page“ steht. Beim Thema Testphase widerspricht LinkedIn sich auf zwei offiziellen Seiten. Der Tarifvergleich sagt, Testphasen gehen an Mitglieder, die „in den vergangenen 365 Tagen keine kostenlose LinkedIn-Testphase genutzt haben“. Ein Hilfeartikel sagt, du bist „möglicherweise für keine weiteren kostenlosen Premium-Abos berechtigt, auch wenn deine vorherige Testphase mehr als 12 Monate zurückliegt“. Beides ist LinkedIn. Ich suche dir keinen Sieger aus.
Wer was kaufen sollte

Die letzte Zeile deckt kein Tarif ab, zu keinem Preis.
| Du bist | Nimm | Monatlich | Warum |
|---|---|---|---|
| Vertriebler oder Gründer im Outbound | Sales Navigator Core | 120,99 € | Im Jahresabo die günstigste Nachricht im Katalog, 50+ Filter, und die Premium-Career-Funktionen sind still enthalten |
| Beraterin, die über das eigene Profil verkauft | Premium Business | 52,49 € | Der eigene CTA-Button und die Anhebung des Nutzungslimits sind die zwei Dinge, die du benutzen wirst |
| Inhaber einer kleinen Firma, der verkauft, einstellt und postet | Premium All-in-One | 66,99 € | Nur wenn du das Boost-Guthaben von 50 $ (nur in Dollar ausgewiesen) jeden Monat ausgibst. Sonst bekommst du für 54 € mehr ein fertiges Werkzeug |
| Auf Jobsuche | keinen davon | 0 € | Career steht nicht auf LinkedIns Liste der Tarife, die das Suchlimit anheben, eine Nachricht kostet 6,00 €, und die KI-Entwürfe gibt es nur auf Englisch und nur in den USA |
| Recruiterin, allein, sucht und schreibt | Sales Navigator Core, nicht Recruiter Lite | 120,99 € | Auf der Dollar-Preisliste 600,12 $ im Jahr günstiger, zwanzig Nachrichten mehr im Monat |
| Recruiting-Team aus 2 bis 5 Leuten | erst ein Recruiter-Angebot einholen | — | Lite berechnet ab der zweiten Lizenz 270 $ je Lizenz, und die Daten gehören dem Purchaser Admin |
| Auf Core und liebäugelst mit Advanced | bleib auf Core | 120,99 € | 605 € je Lizenz und Jahr bringen dir keine einzige Nachricht mehr |
| Jemand, der die E-Mail-Adresse oder die Nummer braucht | keinen davon | — | Kein LinkedIn-Abo gibt zu irgendeinem Preis eine Kontaktangabe heraus |
Was dir keiner davon liefert
Jeder Tarif oben beantwortet dieselbe Frage: wer. Keiner sagt dir, wie du diese Person außerhalb der Plattform erreichst.
Ein Vorbehalt vor den Zahlen, weil der Vergleich nicht sauber ist. Ein InMail ist eine Nachricht, die innerhalb von LinkedIn zugestellt wird. Eine verifizierte E-Mail-Adresse ist eine Kontaktangabe, mit der du anschließend selbst schreibst, aus deinem eigenen Werkzeug heraus. Das sind zwei verschiedene Dinge. Was folgt, sind Kosten je erreichter Person.
| Monatlich | Was du damit erreichst | Kosten je erreichter Person | |
|---|---|---|---|
| Premium Career | 29,98 € | 5 InMails | 6,00 € |
| Premium Business | 52,49 € | 15 InMails | 3,50 € |
| Sales Navigator Core | 120,99 € | 50 InMails | 2,42 € |
| Recruiter Lite | 170 $ | 30 InMails | 5,67 $ |
| Enrow Start | 15 € | 1.000 verifizierte E-Mails | 0,015 € |
| Enrow Pro | 75 € | 10.000 verifizierte E-Mails oder 250 Direktnummern (EU/US) | 0,0075 €, Nummern 0,30 € |
Ein InMail auf Sales Navigator kostet so viel wie rund 320 verifizierte E-Mail-Adressen auf Enrow Pro. Ein InMail auf Premium Career kostet 800 davon. Enrow Pro liegt dabei 45,99 € im Monat unter Sales Navigator Core und liefert zehntausend anschreibbare Adressen statt fünfzig Nachrichten.
Enrow sucht und verifiziert in Echtzeit, statt Zeilen aus einer gespeicherten Liste auszugeben, und rechnet nur ein gültiges Ergebnis ab. Ein Fehlschlag kostet nichts, ein Bounce auch nicht. Jede Adresse durchläuft 10+ Prüfungen. Die beobachtete Bounce-Rate liegt unter 1 %, ein Durchschnitt, den wir messen, und keine Zusage, die ich in einen Vertrag schreiben würde. Catch-all-Adressen werden verifiziert und ausgeliefert, statt als riskant markiert und aussortiert zu werden. Bei europäischen Handynummern bremst uns die DSGVO nicht aus. Wir decken die EU ab und haben die Rechtsgrundlage dokumentiert.
Worauf es hier ankommt: Die Chrome-Extension läuft innerhalb von LinkedIn und Sales Navigator. Öffnest du ein Profil, das du über diese 50+ Filter gefunden hast, wandert die vollständige verifizierte Kontaktkarte mit einem Klick nach HubSpot, Salesforce oder Pipedrive. Alle Felder, native Anbindung, kein Kopieren und Einfügen. Für ganze Listen gibt es eine API, und für KI-Workflows einen MCP-Server (github.com/EnrowAPI/enrow-mcp). Auf Pro und Scale zahlst du nichts pro Nutzer, was auf einer Seite über LinkedIns Lizenzpreise ein seltsamer Satz ist.
An drei Stellen hilft Enrow dir nicht. Eine durchsuchbare Datenbank gibt es nicht, mit Absicht. Gespeicherte Datenbanken werden alle drei bis neun Monate aufgefrischt, und du schreibst dann Leute an, die im Frühjahr den Job gewechselt haben. Deshalb steht Sales Navigator über Enrow und nicht gegen es, und das Sourcing bleibt auf LinkedIn. Sequencing ist ebenfalls nicht unsere Aufgabe und wird es nie sein, dafür gibt es Emelia, La Growth Machine oder lemlist. Der Start-Tarif für 15 € hat außerdem keinen Credit-Übertrag und keine Jahresabrechnung, was wehtut, sobald dein Volumen schwankt.
Der Stack, den ich fahren würde: Sales Navigator Core für das Wer, Enrow für die Adresse und die Direktnummer, ein Sequencer für den Versand. Der Gratis-Tarif gibt 50 Credits jeden Monat, wiederkehrend, ohne Karte.
ready to stop wasting time ?
Connected in minutes.
Verified data in seconds.
FAQ
Soll ich LinkedIn Premium oder Sales Navigator nehmen?
Wenn du Neukunden akquirierst, Sales Navigator Core für 120,99 €. Es bringt 50+ Suchfilter gegen das „Eingeschränkt“ von Premium Business mit, dazu Lead- und Accountlisten, gespeicherte Suchen und 50 InMails gegen 15. Premium Business für 52,49 € passt ausschließlich dann, wenn du über dein eigenes Profil verkaufst und nie Ziellisten aufbaust.
Ist Sales Navigator in LinkedIn Premium enthalten?
Nein, und die Beziehung läuft andersherum. LinkedIn schreibt, dass Nutzer von Sales Navigator Core „ohne Zusatzkosten Zugang zu den Funktionen des Premium-Career-Abos“ haben, ausgenommen LinkedIn Learning und die InMail-Credits von Premium Career. Wer Premium kauft, bekommt davon nichts aus Sales Navigator.
Was kostet ein LinkedIn-InMail wirklich?
Auf LinkedIns Euro-Preisen zwischen 1,81 € und 6,00 €, je nach Tarif und Zahlweise. Gleicher Zyklus gegen gleichen Zyklus: monatlich gezahlt kostet die Nachricht 2,23 € auf Premium All-in-One und 2,42 € auf Sales Navigator Core; jährlich gezahlt dreht sich das um, 1,81 € auf Core gegen 1,90 € auf All-in-One. Die 6,00 € sind Premium Career monatlich, fünf Nachrichten für 29,98 €. Recruiter Lite steht nur in Dollar und liegt darüber, monatlich gezahlt bei 5,67 $ mit einer Lizenz und 9,00 $ ab der zweiten.
Lohnt sich LinkedIn Recruiter Lite im Vergleich zu Sales Navigator?
Für eine Recruiterin, die allein arbeitet, ist Sales Navigator Core auf der Dollar-Preisliste 600,12 $ im Jahr günstiger, bei zwanzig Nachrichten mehr im Monat und mehr als doppelt so vielen Filtern. Recruiter Lite verdient seinen Preis ausschließlich über die Kandidaten-Pipeline. Lite hat keine ATS-Anbindung, deckelt bei fünf Lizenzen, und LinkedIn schreibt, die Daten gehörten „dem Purchaser Admin“ und nicht deinem Unternehmen.
Warum kostet Recruiter Lite je Lizenz mehr, sobald ich einen Recruiter dazunehme?
LinkedIn ruft für eine Lizenz 170 $ im Monat auf und für die Lizenzen zwei bis fünf je 270 $. Deine Kosten je Lizenz steigen damit um 58,9 %, und zwei Lizenzen kosten mehr als drei einzelne. LinkedIns Tabelle sagt nicht, ob die erste Lizenz neu bepreist wird, also lass dir die Summe an der Kasse bestätigen.
Lohnt sich Sales Navigator Advanced für 27,22 € Aufpreis im Monat?
Für die meisten Teams nicht. Alle drei Sales-Navigator-Editionen bekommen 50 InMail-Credits im Monat, die 605 € je Lizenz und Jahr bringen also keine einzige zusätzliche Nachricht. Die Umverteilung von Lizenzen im Team und der Import von Accountlisten sind die beiden Funktionen, die den Aufpreis rechtfertigen können.
Hebt Premium Career das kommerzielle Nutzungslimit von LinkedIn an?
LinkedIn nennt Premium Business, Recruiter Lite und Sales Navigator als die Tarife, die dein Kontingent an Suchen und Profilaufrufen anheben. Premium Career fehlt auf dieser Liste. LinkedIn weigert sich außerdem, den Wert des Limits zu veröffentlichen, und schreibt, es könne weder anzeigen, wie viele Suchen dir bleiben, noch das Limit auf Anfrage aufheben.
Gibt dir irgendein LinkedIn-Tarif die E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer Person?
Nein. Weder Premium Career, Business, All-in-One und Company Page noch Sales Navigator auf irgendeiner Stufe oder Recruiter auf irgendeiner Stufe. Kontaktangaben sind eine eigene Ebene, und dort sitzt Enrow.
So haben wir das geprüft
Nichts hier stammt aus einem anderen Artikel, was bei dieser Suchanfrage zählt, weil ein großer Teil der ersten Seite immer noch Preise von 2023 zitiert.
Die Zahlen zu Sales Navigator kommen von LinkedIns Tarifvergleich, gelesen am 1. September 2026. Die Premium-Preise stehen auf den einzelnen Tarifseiten unter premium.linkedin.com, jede mit dem Vermerk „April 20, 2026 (pricing and plan details)“. Recruiter-Preise, Filterzahlen, Lizenzobergrenzen und die Formulierung zum Dateneigentum stammen aus LinkedIns Recruiter-Hilfetabelle. Die Obergrenzen für Suche und gespeicherte Leads kommen aus dem Sales-Navigator-Hilfecenter, das kommerzielle Nutzungslimit aus Hilfeartikel a564226.
Die Euro-Beträge sind LinkedIns eigene Euro-Preise, keine Umrechnung. Wo LinkedIn keine Euro-Liste führt, also bei Recruiter, bleiben die Dollarbeträge stehen und sind als solche gekennzeichnet. Jedes Monatsäquivalent, jeder Prozentwert und jeder Preis je InMail ist aus diesen veröffentlichten Zahlen gerechnet. Wo zwei offizielle LinkedIn-Seiten sich widersprechen, stehen beide da und keine gilt als geklärt.

