Das Wichtigste in Kürze Die reguläre Testphase von LinkedIn Premium läuft einen Monat. Eine genaue Zahl von Tagen nennt LinkedIn nirgends, jedenfalls nicht auf den Seiten, die ich aufrufen konnte. Der einzige feste Anhaltspunkt ist die Abrechnungsregel, nach der die Karte einen Monat nach dem Abschluss belastet wird. Ohne Kreditkarte geht es nicht. Auf die Frage, ob du ein zweites Mal testen darfst, gibt LinkedIn drei verschiedene Antworten. Drei offizielle Seiten, drei Formulierungen, und eine davon sagt offen, dass du womöglich nie wieder berechtigt bist. Längeren Gratiszugang gibt es tatsächlich, nur kommt er von Partnern und nicht aus LinkedIns eigenem Bestellvorgang: zwölf Monate für Soldaten, Veteranen und ihre Ehepartner in den USA, drei über Adobe Creative Cloud. Einen sauberen Weg zu dauerhaft kostenlosem Premium gibt es nicht.
Rund 8.400 Menschen im Monat suchen in den USA und Großbritannien nach der kostenlosen Testphase von LinkedIn Premium. Fast jede Seite, die auf diese Suche zielt, verspricht schon in der Überschrift sieben Wege zu kostenlosem LinkedIn Premium. Zwei der bestplatzierten werben immer noch für ein Studentenangebot, das Anfang dieses Jahres ausgelaufen ist. LinkedIns eigene Regeln sind derweil über mehr als ein Dutzend Hilfeartikel verstreut und widersprechen einander. Nebeneinandergelegt und den Widerspruch beim Namen genannt hat bisher niemand.
Karten auf den Tisch. Ich führe Enrow, wir finden und verifizieren berufliche E-Mail-Adressen und Direktnummern. LinkedIn ist für mich kein Wettbewerber, sondern eine Rechnung, die ich jeden Monat bezahle. Mein Produkt setzt eine Ebene tiefer an. Ein kurzer Abschnitt gegen Ende ist Werbung in eigener Sache. Überspring ihn ruhig.
So startest du die Testphase
LinkedIn beschreibt sechs Schritte. Vier davon sind reines Durchklicken:
- Oben auf der LinkedIn-Startseite auf Ich (Me) klicken.
- Im Aufklappmenü Einstellungen und Datenschutz (Settings & Privacy) wählen.
- In der linken Spalte auf Kontoeinstellungen (Account preferences) klicken.
- Unter Abonnements und Zahlungen (Subscriptions & payments) auf Kostenlos upgraden (Upgrade for Free) klicken.
In den Schritten fünf und sechs wählst du einen Tarif und folgst den Hinweisen.
Zwei Dinge übersehen dabei die meisten. Erstens geht ohne Kreditkarte gar nichts, und LinkedIns Formulierung lässt keinen Spielraum: „You must enter a valid credit card to start the trial.“ Jedes Suchergebnis, das eine Testphase ohne Karte verspricht, beschreibt etwas, das es nicht gibt. Zweitens geht die Testphase von selbst in ein bezahltes Abo über, wenn du nicht vorher kündigst: „At the end of the trial, your subscription will automatically convert to a paid plan unless you cancel before the trial ends.“
Bei der Dauer wird es merkwürdig. Auf der Testseite steht nur, die Länge könne je nach Region oder Aktionsbedingungen abweichen, „Trial length may vary based on region or promotional terms.“ Eine Zahl steht nirgends. Festgelegt hat sich LinkedIn an einer einzigen Stelle. Im Artikel zur automatischen Verlängerung heißt es, die Karte werde einen Monat nach dem Abschluss belastet, „will automatically be charged one month from the date you signed up.“ Wer dir eine genaue Zahl von Tagen nennt, hat sie selbst abgeleitet.
Wer darf erneut testen? LinkedIn gibt drei verschiedene Antworten

LinkedIn hat sie nie in Einklang gebracht.
Hier drehen sich die Leute im Kreis, und das liegt nicht an ihnen.
| LinkedIn-Seite | Was dort steht | Was daraus folgt |
|---|---|---|
| Hilfecenter, „Try multiple free Premium subscriptions“ | „If you are already using, or have already used, a free Premium trial, you may not be eligible for any further free Premium subscriptions, even if it has been more than 12 months since your previous free trial.“ | Eine Testphase je Profil, womöglich für immer. |
| Hilfecenter, „LinkedIn free Premium trial eligibility“ | „If you cancel a free Premium trial, you won't be eligible to sign up for another free trial for at least 12 months.“ | Eine Sperrfrist, danach geht es wieder. |
| premium.linkedin.com | „If you've already redeemed a trial for your profile within the last 12 months, you won't be eligible for another free trial just yet.“ | Eine Sperrfrist, und das „just yet“ deutet an, dass die Tür wieder aufgeht. |
Alle drei können nicht gleichzeitig stimmen. Zwei beschreiben eine Wartezeit, die man aussitzt. Laut der ersten bringt dir das Warten womöglich gar nichts. Beide Hilfeartikel tragen LinkedIns eigenen Stempel „Last updated: 6 months ago“, es widerspricht also nicht eine veraltete Seite einer aktuellen. Selbst Googles KI-Antwort windet sich und hängt ein „(or ever, depending on updated account terms)“ an.
Behandle deine Premium-Testphase deshalb als einmalige Chance, bis LinkedIn das Gegenteil beweist. Die Berechtigung prüft LinkedIn im Bestellvorgang, und die Antwort kommt in Sekunden.
Die einzige Stelle, an der sich LinkedIn festlegt
Beim Sales Navigator ist der Wortlaut eindeutig. Die Testphase steht Mitgliedern offen, die aktuell kein bezahltes LinkedIn-Abo haben, weder Premium noch Sales Navigator, und die in den vergangenen 365 Tagen keine LinkedIn-Testphase genutzt haben: „available to LinkedIn members who are not currently on any paid LinkedIn subscription (including Premium or Sales Navigator) and have not used a LinkedIn free trial in the past 365 days.“
Das gilt für den Sales Navigator und nicht für Premium, ein Unterschied, den die Suchergebnisse ständig verwischen. Was daraus für die Reihenfolge deiner Testphasen folgt, habe ich auf der Seite zum Sales Navigator durchgerechnet. Wie lange die Testphase dauert, steht dort übrigens auch nicht.
Was tatsächlich gratis ist, und wie lange

Die Standard-Testphase ist die kürzeste, die LinkedIn anbietet.
Echte Wege zu kostenlosem LinkedIn Premium gibt es, nur stehen sie nicht in den üblichen Listenartikeln. Zu jeder Frage nach „sechs Monaten gratis“ im Google-Kasten „Ähnliche Fragen“ steht die Antwort in LinkedIns eigenem Hilfeverzeichnis, und keiner der gut platzierten Artikel nutzt es.
| Weg | Was er bringt | Bedingungen |
|---|---|---|
| US-Militär und Veteranen | 12 Monate Premium | Anspruchsberechtigte Veteranen, Ehepartner von Soldaten oder Veteranen, Soldaten im aktiven Dienst. Einmalig, beim Einlösen darf kein Premium-Abo laufen. Der Antrag läuft über LinkedIns autorisierte gemeinnützige Partner. |
| Adobe Creative Cloud | 3 Monate Premium Career | Zahlende Mitglieder von Creative Cloud oder Express Premium, die LinkedIn Premium noch nie getestet haben. Einlösung über individuelle Links auf Adobes Startseite und der Creative-Cloud-Perks-Seite. Ein laufendes oder kürzlich beendetes Abo von Career, Business, Sales Navigator oder Recruiter Lite schließt dich aus. |
| Premium Company Page | Eine eigene Testphase, Dauer nicht veröffentlicht | Super-Admin einer bestehenden kostenlosen Unternehmensseite. Berechtigt bist du womöglich auch dann, wenn du Premium schon getestet hast, mit dem Zusatz, dass weitere Einschränkungen und Bedingungen gelten. |
| Motorola-Geräte | LinkedIn dokumentiert ein Angebot über 2 Monate Premium Career | Es gibt zwei offizielle Hilfeartikel. An die Bedingungen bin ich nicht herangekommen, deshalb sind Geräteliste, Regionen und Enddatum unbestätigt. |
| Odido · Vivo Valoriza · Airtel · FoundersCard · LegalZoom | Es gibt eigene offizielle Hilfeartikel | Angebote regionaler Mobilfunkanbieter und Partner. In dem Verzeichnis, an das ich herankam, stehen weder Laufzeiten noch Bedingungen. |
Der Weg über das Militär führt als einziger nachweislich zu einem Gratisjahr. LinkedIn schreibt dazu: „This is a one-time, 12-month offer; after the promotional period ends, your subscription will terminate automatically.“ Einmalig, zwölf Monate, danach endet das Abo von selbst.
Für die meisten Leser hier ist der Weg über Adobe der nützlichere, denn viele zahlen ohnehin für Creative Cloud und wissen gar nicht, dass das inbegriffen ist. Der zugehörige Hilfeartikel trägt den Stempel „Last updated: 2 weeks ago“, und näher an ein Lebenszeichen kommt man in diesem Hilfecenter selten. Die Testphase der Premium Company Page ist der einzige dokumentierte zweite Anlauf. Achte dort auf die Wortwahl, denn LinkedIn schreibt nur, du seist womöglich weiterhin berechtigt.
Die Perks gibt es erst nach der ersten Zahlung
Die Hälfte der Blogs, die dir die Testphase schmackhaft machen, rechnet die Partnervorteile mit ein. Die gehören nicht dazu. LinkedIn schreibt, berechtigt sei man erst nach dem Ende der Testphase und der ersten Zahlung: „you will only be eligible to redeem Premium Perks and/or offers after your free trial ends and you make your first Premium subscription payment.“ Die Perks sind also ein Argument für einen bezahlten Monat, nicht für den kostenlosen.
Dazu gehören Headspace für vier Monate, Notion, NordVPN, Duckbill und YouTube Premium für je drei, FoundersCard für ein Jahr. Oura und LegalZoom geben Rabatte statt Gratiszeit, Lovable ein einmaliges Credit-Guthaben. Jeder Code lässt sich nur einmal einlösen, und unter iOS überhaupt nicht.
Was es nicht gibt
Die Testphase ohne Kreditkarte. Siehe oben: LinkedIn verlangt eine.
Ein Studentenrabatt. LinkedIn veröffentlicht keinen, und jedes Ergebnis zu „student discount“ ist ein Gutscheinportal. Den einzigen Weg, den es gab, kündigte Microsoft im Januar 2026 an: zwölf Monate Premium Career für Studierende über das Microsoft-365-Paket. Die Anmeldefrist ist abgelaufen. Ein genaues Datum nenne ich nicht, weil ich es auf keiner Microsoft-Seite bestätigt bekommen habe. Vorbei ist das Angebot trotzdem, und gut platzierte Artikel behaupten weiter das Gegenteil. Wahrscheinlich erklärt es auch die einzige Auffälligkeit im Verlauf dieses Suchbegriffs. Das US-Suchvolumen lag das ganze Jahr über bei 8.100 im Monat, sprang im Januar 2026 auf 12.100 und fiel danach wieder zurück. Microsofts Ankündigung kam am 15. Januar. Das ist meine Lesart der Kurve, nichts Gemessenes.
Immer wieder taucht die Frage auf, ob Amazon Prime einen LinkedIn-Vorteil enthält. Dokumentiert ist keiner, weder bei Amazon auf irgendeiner Prime-Stufe noch bei LinkedIn in der Partnerliste. Das ist ein fehlender Beleg und kein Dementi der beiden Firmen. Etwas anfangen kannst du damit trotzdem nicht.
Das Empfehlungsprogramm. Früher konnten Premium-Mitglieder ihre Kontakte in eine eigene Testphase einladen. LinkedIns Empfehlungs-URL liefert inzwischen in beiden Schreibweisen einen 404-Fehler, und laut den verbliebenen Snippets ist die Aktion beendet. Eine Laufzeit gebe ich nicht weiter, solange ich die Bedingungen dazu nicht selbst aufrufen kann.
Bleibt der Trick, bei dem jede Liste am Ende landet: ein zweites Konto, eine Wegwerfadresse, eine andere Karte. Ein Profil mit falschen Angaben zu deiner Person verstößt gegen die Nutzervereinbarung, und LinkedIn schränkt Konten dafür ein. Ein verlorenes Konto kostet dich weit mehr, als ein Monat für 29,98 € je kosten wird. Diesen Abschnitt schreibe ich nicht, und den Seiten, die ihn schreiben, würde ich auch sonst nichts glauben.
Kündigen, bevor abgebucht wird

Wo du kaufst, entscheidet, ob du gewarnt wirst.
Eine Erinnerung per E-Mail gibt es, aber sie deckt weniger ab, als die meisten annehmen. LinkedIn schreibt an deine Hauptadresse, bevor eine Testphase endet, allerdings nur bei Abos, die auf der Desktop-Seite abgeschlossen wurden, und nur vor der ersten Abbuchung, nie vor den folgenden. Wie viele Tage vorher, steht nirgends, plane also nicht mit einer Zahl. Wer über Android gekauft hat, bekommt eine vergleichbare Nachricht von Google. Apple verschickt für alles, was über iTunes oder den App Store läuft, überhaupt nichts. Kommen E-Mails an die Adresse in deinem Konto zurück oder wurde sie nie bestätigt, erreicht dich ebenfalls keine Erinnerung. Kaufst du in der iOS-App, musst du dir die Frist selbst in den Kalender eintragen, denn eine Benachrichtigung kommt nicht.
Am Desktop braucht die Kündigung sieben Schritte, und in Schritt drei landest du in einem separaten Admin Center, das optisch nichts mit LinkedIn zu tun hat. Dort denken die meisten, sie hätten sich verklickt, und hören auf. Alle Wege stehen Schritt für Schritt in der Anleitung zur Kündigung, auch der über Apple, den LinkedIn nicht für dich abwickeln kann.
Eines funktioniert hier umgekehrt wie bei allen anderen Abos, die du hast. Wer eine Testphase vorzeitig beendet, verliert den Zugang auf der Stelle, während ein gekündigter bezahlter Monat bis zum Ende des Abrechnungszeitraums weiterläuft. Diese Falle beschreibe ich ausführlich auf der Seite zu den Premium-Career-Preisen.
Wenn doch abgebucht wurde
Es gibt eine Erstattungsfrist, die fast niemand erwähnt. Premium-Abos können innerhalb von sieben Tagen nach der Abbuchung erstattet werden, sofern Premium nicht genutzt wurde: „may be refundable within 7 days from the date the subscription is charged without Premium usage.“ Innerhalb der EU ist die Lage besser: „Citizens of the European Union are entitled to a full refund during the 14 days after the subscription begins.“ Für Dänemark, die Niederlande und Deutschland gelten eigene Fristen. Wer über iOS gekauft hat, wendet sich an Apple.
Das ist das eigentliche Sicherheitsnetz, wenn du das Kündigen vergessen hast. Beeil dich trotzdem, denn in diesem Satz hängt alles an „without Premium usage“. Bei jährlicher Abrechnung gibt es ohnehin keinen vorzeitigen Ausstieg. Kündigst du, bleibt das Abo aktiv und bezahlt, bis das Jahr um ist. Abonnenten in Deutschland teilt LinkedIn dazu mit, die Erstattungsregeln gälten für das erste Jahr eines Jahresabos überhaupt nicht.
Wenn schon zahlen, dann weniger
Der Jahrestarif von Premium Career kostet 50 % weniger als zwölf Monatsraten, in Euro wie in Dollar der größte Nachlass im ganzen Katalog. Bei anderen Tarifen bringt derselbe Hebel kaum etwas. Über alle Tarife und Abrechnungswährungen hinweg reicht der Jahresrabatt von diesen 50 % bis unter 4 %; in Euro liegt der niedrigste Wert bei 4,8 % für Sales Navigator Advanced. Die ganze Spannweite steht in der Preisübersicht zu Premium.
Die Duo-Variante lohnt sich, wenn zwei Leute im selben Haushalt auf Jobsuche sind. Zwei Career-Lizenzen kosten 269,81 € im Jahr, eine einzelne 179,88 €. Die zweite Person kostet damit 89,93 € im Jahr, also 7,49 € im Monat. Gleiches Produkt, nur versteckt in einem Aufklappmenü. Die Rechnung je Person steht im Artikel zu den Career-Preisen.
Eine vierteljährliche Abrechnung gibt es auch. Darüber schreibt niemand, vor allem weil es nichts zu berichten gibt. LinkedIn bestätigt, dass du zwischen monatlicher, vierteljährlicher und jährlicher Abrechnung wählen kannst, und veröffentlicht nirgends einen Vierteljahrespreis. Auch die Währung ist ein Thema, denn LinkedIn legt für jeden Markt eigene Preise fest, statt einen Dollarbetrag umzurechnen. Methode und Kontorisiko stehen in der Analyse zum Sales Navigator.
Dazu das Kleingedruckte, das auf mindestens vier LinkedIn-Preisseiten steht. Die Preise verstehen sich unter Umständen ohne Mehrwertsteuer und Aktionsrabatte, und zwischen Gerätetypen sind leichte Abweichungen möglich, „Slight variations may occur across device types.“ Was am Ende abgebucht wird, weicht deshalb vom Listenpreis ab.
Das Gratisangebot, das nicht abläuft
Ein kurzer Abschnitt. Er steht hier wegen einer Lücke, die Premium nie schließt.
Kein LinkedIn-Abo verschafft dir Kontaktdaten. Der Grund ist eine Einstellung der Mitglieder und keine Bezahlschranke. LinkedIns eigene Seite zur Sichtbarkeit von E-Mail-Adressen sagt, standardmäßig sehe nur der direkte Kontaktkreis die hinterlegte Hauptadresse: „by default, the primary email address you've registered with LinkedIn is only visible to your direct connections on LinkedIn.“ Das Mitglied kann die Sichtbarkeit zusätzlich so weit einschränken, dass niemand die Adresse sieht. Kein gekaufter Tarif hebelt diese Entscheidung aus.
Hier setzt meine Firma an. Enrow ermittelt aus einem Namen und einer Firma oder direkt aus dem Profil, das du gerade ansiehst, eine berufliche E-Mail-Adresse oder eine Direktnummer, und abgerechnet wird nur ein gültiges Ergebnis. Ein Fehlschlag kostet nichts. Mit einem Klick landet die vollständige Kontaktkarte in HubSpot, Salesforce oder Pipedrive, und zwar im bestehenden Datensatz statt als Dublette daneben.
Auf diese Seite gehört das, weil hier gratis gegen gratis steht. Eine Testphase ist eine Leihgabe: ein Monat, eine hinterlegte Karte, ein Datum, an dem sie sich in eine Rechnung verwandelt. Enrows Gratis-Tarif dagegen bringt dir zu Beginn jedes Monats 50 neue Credits, ohne Karte und ohne Datum, an dem daraus eine Rechnung wird. Fünfzig Credits reichen für fünfzig verifizierte E-Mail-Adressen. Eine Telefonnummer kostet 40 Credits, der Gratis-Tarif reicht also für eine Nummer im Monat, nicht für fünfzig. Besser, du hörst das von mir, als dass du es selbst herausfindest.
Eine Liste zum Durchstöbern gibt es bei uns nicht, und das ist die ehrliche Grenze. Du bringst den Namen mit, wir finden die Kontaktdaten dazu. Gespeicherte Datenbanken altern zwischen zwei Aktualisierungen, und eine Antwort im Moment der Anfrage ist besser als ein Datensatz, der im März gestimmt hat. Zum Zusammenstellen von Listen gibt es den Sales Navigator. Nachrichten verschicken wir auch nicht, dafür gibt es Emelia, La Growth Machine oder lemlist.
bereit, keine zeit mehr zu verschwenden?
Verbunden in Minuten.
Verifizierte Daten in Sekunden.
FAQ
Gibt es bei LinkedIn Premium einen Gratismonat?
Ja, für berechtigte Mitglieder, auch wenn LinkedIn nirgends eine genaue Zahl von Tagen nennt. Auf den Testseiten steht, die Länge könne abweichen. Der feste Anhaltspunkt ist die Abrechnung: Deine Karte wird einen Monat nach dem Abschluss belastet.
Braucht man für die LinkedIn-Premium-Testphase eine Kreditkarte?
Ja. LinkedIn sagt es direkt: „You must enter a valid credit card to start the trial.“ Kündigst du nicht, geht die Testphase von selbst in einen bezahlten Tarif über. Eine Variante ohne Karte existiert nicht.
Wie bekomme ich noch einmal eine LinkedIn-Testphase?
Beim Sales Navigator gilt eine feste Regel: kein laufendes bezahltes LinkedIn-Abo und in den vergangenen 365 Tagen keine LinkedIn-Testphase. Für Premium gibt es keine verlässliche Antwort. Eine Hilfeseite schreibt, du seist womöglich auch dann nicht berechtigt, wenn seit deiner letzten Testphase mehr als 12 Monate vergangen sind; zwei andere beschreiben eine Wartezeit von zwölf Monaten.
Ist LinkedIn Premium 12 Monate lang kostenlos?
Für das US-Militär und seine Veteranen ja. Berechtigte Veteranen, aktive Soldaten und deren Ehepartner erhalten über LinkedIns autorisierte gemeinnützige Partner ein kostenloses Abo über 12 Monate. Einmalig, und beim Einlösen darf kein Premium-Abo laufen. Das ist das einzige belegte Gratisjahr.
Wie bekomme ich 3 Monate LinkedIn Premium gratis?
Über Adobe. Wer Creative Cloud oder Express Premium bezahlt und LinkedIn Premium noch nie getestet hat, bekommt drei Monate Premium Career über individuelle Links auf Adobes Startseite und der Creative-Cloud-Perks-Seite. Wer kürzlich Career, Business, Sales Navigator oder Recruiter Lite abonniert hatte, ist ausgeschlossen.
Wie bekomme ich 6 Monate LinkedIn Premium gratis?
Ein Angebot über sechs Monate ist auf LinkedIns Seiten nirgends dokumentiert. Belegt sind zwölf Monate für das US-Militär und seine Veteranen, drei über Adobe, zwei für Nutzer von Motorola-Geräten und eine eigene Testphase der Company Page für Super-Admins.
Kann ich den Sales Navigator kostenlos nutzen?
Eine Testphase lang, wenn du die Bedingungen erfüllst. LinkedIn beschränkt sie auf Mitglieder, die aktuell kein bezahltes LinkedIn-Abo haben (auch nicht Premium oder Sales Navigator) und in den vergangenen 365 Tagen keine LinkedIn-Testphase genutzt haben.
Was passiert, wenn ich die LinkedIn-Premium-Testphase vorzeitig kündige?
Du verlierst den Zugang auf der Stelle. LinkedIn schreibt, mit der Kündigung ende die Testphase sofort und der Premium-Zugang höre unmittelbar auf. Bei einem bezahlten Tarif läuft es umgekehrt, dort bleibt das Abo bis zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums aktiv. Kündige eine Testphase also spät und nicht früh.
Bekomme ich Geld zurück, wenn ich das Kündigen vergesse?
Möglicherweise. LinkedIn schreibt, Premium-Abos seien innerhalb von sieben Tagen nach der Abbuchung erstattungsfähig, sofern Premium nicht genutzt wurde. EU-Bürgerinnen und -Bürger haben Anspruch auf eine volle Erstattung innerhalb von 14 Tagen nach Beginn des Abos. Bei Käufen über iOS erstattet Apple.
Gibt es einen Studentenrabatt für LinkedIn Premium?
LinkedIn veröffentlicht keinen. Das Microsoft-365-Paket, das Studierenden zwölf Monate Premium Career gab, wurde im Januar 2026 angekündigt und ist inzwischen beendet. Jedes Ergebnis zu „student discount“ ist ein Gutscheinportal.
Wie komme ich am günstigsten an LinkedIn Premium?
Premium Career im Jahrestarif für 179,88 €, rechnerisch 14,99 € im Monat gegen einen Listenpreis von 29,98 €. Braucht auch eine zweite Person Premium, kostet die Duo-Variante 269,81 € im Jahr, die zweite Lizenz also 89,93 €.
So habe ich das geprüft
Jedes Zitat habe ich am 5. September 2026 auf LinkedIns eigenen Seiten abgerufen: im Premium-Hilfeverzeichnis und fünfzehn seiner Artikel, auf premium.linkedin.com und auf der Tarifvergleichsseite des Sales Navigator. Wo LinkedIn einen Artikel mit einem „last updated“-Datum versieht, habe ich es berücksichtigt. Daran erkennst du, dass das Adobe-Angebot noch läuft und die FAQ zu den Aktionsangeboten zwei Jahre alt ist.
Zwei Punkte sind dokumentiert, die Texte selbst konnte ich aber nicht lesen: die Bedingungen von Motorola und die Angebote der Mobilfunkanbieter im Hilfeverzeichnis. Weil ich an die Bedingungen nicht herankam, steht bei beiden keine Zahl.
LinkedIn veröffentlicht diese Seiten auf Englisch. Die Zitate stehen deshalb im Original, und was sie bedeuten, steht auf Deutsch direkt davor oder dahinter. Bei den drei Berechtigungsregeln ist das keine Bequemlichkeit. Der ganze Widerspruch hängt an LinkedIns Wortwahl, und eine Übersetzung würde die Frage aufwerfen, ob ich ihn selbst hineinübersetzt habe. Die Beschriftungen der Oberfläche stehen auf Deutsch, das englische Original jeweils daneben, weil LinkedIns Hilfeseite nur die englischen Bezeichnungen kennt.
Die Euro-Beträge sind die, die LinkedIn für die Eurozone ausweist, und keine Umrechnung aus dem Dollar.

