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LinkedIn Premium kostenlos testen 2026: die Regeln

5. Sept. 2026

Das Wichtigste in Kürze Die reguläre Testphase von LinkedIn Premium läuft einen Monat. Eine genaue Zahl von Tagen nennt LinkedIn auf keiner Seite, die ich einsehen konnte. Der einzige feste Anhaltspunkt ist die Abrechnungsregel, nach der die Karte einen Monat nach dem Abschluss belastet wird. Ohne Kreditkarte geht es nicht. Ob du ein zweites Mal testen darfst, beantwortet LinkedIn auf drei verschiedene Arten. Drei offizielle Seiten, drei Formulierungen, und eine davon sagt offen, dass du womöglich nie wieder berechtigt bist. Längeren Gratiszugang gibt es tatsächlich, nur kommt er von Partnern und nicht aus LinkedIns eigenem Bestellvorgang: zwölf Monate für die US-Militärgemeinschaft, drei über Adobe Creative Cloud. Einen legalen Weg zu dauerhaft kostenlosem Premium gibt es nicht.

Rund 8.400 Menschen im Monat suchen in den USA und Großbritannien nach der kostenlosen Testphase von LinkedIn Premium. Fast jede Seite, die auf diese Suche abzielt, verspricht in der Überschrift sieben Wege zu kostenlosem LinkedIn Premium. Zwei der bestplatzierten bewerben immer noch ein Studentenangebot, das Anfang dieses Jahres eingestellt wurde. LinkedIns eigene Regeln sind derweil über mehr als ein Dutzend Hilfeartikel verstreut und widersprechen sich, und bisher hat niemand sie nebeneinandergelegt und das offen gesagt.

Ich lege meine Karten auf den Tisch. Ich leite Enrow. Wir finden und verifizieren geschäftliche E-Mail-Adressen und Direktnummern. LinkedIn ist für mich kein Wettbewerber, sondern eine Rechnung, die ich jeden Monat bezahle, und die Schicht, die ich verkaufe, liegt darunter. Ein kurzer Abschnitt gegen Ende ist Werbung in eigener Sache. Überspring ihn ruhig.

So startest du die Testphase

LinkedIn beschreibt sechs Schritte. Vier davon sind reines Durchklicken:

  1. Oben auf der LinkedIn-Startseite auf Ich (Me) klicken.
  2. Im Aufklappmenü Einstellungen und Datenschutz (Settings & Privacy) wählen.
  3. In der linken Spalte auf Kontoeinstellungen (Account preferences) klicken.
  4. Unter Abonnements und Zahlungen (Subscriptions & payments) auf Kostenlos upgraden (Upgrade for Free) klicken.

In Schritt fünf und sechs wählst du einen Tarif und folgst den Hinweisen.

Zwei Dinge übersehen dabei die meisten. Ohne Kreditkarte geht gar nichts, und LinkedIns Formulierung lässt keinen Spielraum: „You must enter a valid credit card to start the trial.“ Jedes Suchergebnis, das eine Testphase ohne Kreditkarte verspricht, beschreibt etwas, das es nicht gibt. Außerdem wird das Abo automatisch in ein bezahltes umgewandelt, wenn du nichts tust: „At the end of the trial, your subscription will automatically convert to a paid plan unless you cancel before the trial ends.“

Bei der Dauer wird es merkwürdig. Auf der Testseite steht nur, die Länge könne je nach Region oder Aktionsbedingungen abweichen, „Trial length may vary based on region or promotional terms.“ Eine Zahl fehlt überall. Festgelegt hat sich LinkedIn an einer einzigen Stelle. Im Artikel zur automatischen Verlängerung heißt es, die Karte werde einen Monat nach dem Abschluss belastet, „will automatically be charged one month from the date you signed up.“ Wer dir eine exakte Zahl von Tagen nennt, hat sie selbst abgeleitet.

LinkedIn beantwortet die Frage nach der Berechtigung auf drei verschiedene Arten

Drei LinkedIn-Seiten, drei verschiedene Regeln zur Testphasen-Berechtigung

LinkedIn hat sie nie in Einklang gebracht.

Bei dieser Frage drehen sich die Leute im Kreis, und das ist nicht ihre Schuld.

LinkedIn-SeiteWas dort stehtWas daraus folgt
Hilfecenter, „Try multiple free Premium subscriptions“„If you are already using, or have already used, a free Premium trial, you may not be eligible for any further free Premium subscriptions, even if it has been more than 12 months since your previous free trial.“Eine Testphase je Profil, womöglich für immer.
Hilfecenter, „LinkedIn free Premium trial eligibility“„If you cancel a free Premium trial, you won't be eligible to sign up for another free trial for at least 12 months.“Eine Sperrfrist, danach geht es wieder.
premium.linkedin.com„If you've already redeemed a trial for your profile within the last 12 months, you won't be eligible for another free trial just yet.“Eine Sperrfrist, und das „just yet“ sagt, dass die Tür wieder aufgeht.

Alle drei zugleich können nicht stimmen. Zwei beschreiben eine Wartezeit, die man aussitzt. Die erste sagt, dass dir das Abwarten womöglich nichts bringt. Beide Hilfeartikel tragen LinkedIns eigenen Vermerk „Last updated: 6 months ago“; hier steht also nicht eine veraltete Seite einer frisch überarbeiteten gegenüber. Selbst Googles KI-Antwort windet sich und hängt ein „(or ever, depending on updated account terms)“ an.

Betrachte deine Premium-Testphase deshalb als einmalige Chance, solange LinkedIn dir nicht das Gegenteil beweist. Ob du berechtigt bist, prüft LinkedIn im Bestellvorgang, und die Antwort kommt in einer Sekunde.

Die eine Stelle, an der LinkedIn sich festlegt

Beim Sales Navigator ist der Wortlaut eindeutig. Die Testphase steht Mitgliedern offen, die aktuell kein bezahltes LinkedIn-Abo haben, weder Premium noch Sales Navigator, und die in den vergangenen 365 Tagen keine LinkedIn-Testphase genutzt haben: „available to LinkedIn members who are not currently on any paid LinkedIn subscription (including Premium or Sales Navigator) and have not used a LinkedIn free trial in the past 365 days.“

Das gilt für den Sales Navigator und nicht für Premium, ein Unterschied, den die Suchergebnisse ständig verwischen. Was daraus für die Reihenfolge deiner Testphasen folgt, habe ich auf der Seite zum Sales Navigator durchgerechnet. Eine Dauer nennt LinkedIn für diese Testphase übrigens auch nicht.

Was tatsächlich gratis ist, und wie lange

Dauer jeder kostenlosen LinkedIn-Testphase, nach Angebot

Die Standard-Testphase ist die kürzeste, die LinkedIn anbietet.

Echte Wege zu kostenlosem LinkedIn Premium gibt es, nur sind es nicht die, die in den Listen stehen. Zu jeder Frage nach „sechs Monaten gratis“ aus Googles Box „Ähnliche Fragen“ findet sich eine Antwort in LinkedIns eigenem Hilfeverzeichnis, und keiner der gut platzierten Artikel nutzt es.

WegWas er bringtBedingungen
US-Militärgemeinschaft12 Monate PremiumAnspruchsberechtigte Veteranen, Ehepartner von Soldaten oder Veteranen, Soldaten im aktiven Dienst. Einmalig, beim Einlösen darf kein Premium-Abo laufen, Antrag über LinkedIns autorisierte gemeinnützige Partner.
Adobe Creative Cloud3 Monate Premium CareerZahlende Mitglieder von Creative Cloud oder Express Premium, die LinkedIn Premium noch nie getestet haben. Einlösung über eigene Links auf Adobes Startseite und auf der Creative-Cloud-Perks-Seite. Ein laufendes oder kürzlich beendetes Abo von Career, Business, Sales Navigator oder Recruiter Lite schließt dich aus.
Premium Company PageEine eigene Testphase, Dauer nicht veröffentlichtSuper-Admin einer bestehenden kostenlosen Unternehmensseite. Berechtigt bist du womöglich auch dann, wenn du Premium schon getestet hast, mit dem Zusatz, dass weitere Einschränkungen und Bedingungen gelten.
Motorola-GeräteLinkedIn dokumentiert ein Angebot über 2 Monate Premium CareerZwei offizielle Hilfeartikel existieren. An die Bedingungen bin ich nicht herangekommen, deshalb sind Geräteliste, Regionen und Enddatum unbestätigt.
Odido · Vivo Valoriza · Airtel · FoundersCard · LegalZoomEigene offizielle Hilfeartikel existierenAngebote regionaler Anbieter und Partner. In den Teilen des Verzeichnisses, die ich einsehen konnte, stehen weder Laufzeiten noch Bedingungen.

Der Weg über das Militär führt als einziger nachweislich zu einem Gratisjahr. LinkedIn schreibt dazu: „This is a one-time, 12-month offer; after the promotional period ends, your subscription will terminate automatically.“ Einmalig, zwölf Monate, danach endet das Abo von selbst.

Für die meisten Leser hier ist der Weg über Adobe der nützlichere, denn viele zahlen ohnehin für Creative Cloud und ahnen nicht, dass das inklusive ist. Der zugehörige Hilfeartikel trägt den Vermerk „Last updated: 2 weeks ago“, und näher an ein Lebenszeichen kommt man in diesem Hilfecenter selten. Die Testphase der Premium Company Page ist der einzige dokumentierte zweite Anlauf. Achte dort auf die vorsichtige Formulierung: LinkedIn schreibt, du seist womöglich weiterhin berechtigt.

Die Perks gibt es erst nach der ersten Zahlung

Die Hälfte der Blogs, die dir die Testphase schmackhaft machen, rechnet die Partnervorteile mit hinein. Die gehören nicht dazu. LinkedIn schreibt, berechtigt sei man erst nach dem Ende der Testphase und der ersten Zahlung: „you will only be eligible to redeem Premium Perks and/or offers after your free trial ends and you make your first Premium subscription payment.“ Sie sind also ein Argument für einen bezahlten Monat, nicht für den kostenlosen.

Dazu gehören: Headspace für vier Monate, Notion, NordVPN, Duckbill und YouTube Premium für je drei, FoundersCard für ein Jahr. Oura und LegalZoom geben Rabatte statt Gratiszeit, Lovable ein einmaliges Credit-Guthaben. Jeder Code lässt sich nur einmal einlösen, und unter iOS überhaupt nicht.

Was es nicht gibt

Die Testphase ohne Kreditkarte. Siehe oben: LinkedIn verlangt eine.

Ein Studentenrabatt. LinkedIn veröffentlicht keinen, und jedes Ergebnis zu „student discount“ stammt von einem Gutscheinportal. Den einen Weg, den es gab, kündigte Microsoft im Januar 2026 an: zwölf Monate Premium Career für Studierende über das Microsoft-365-Paket. Das Anmeldefenster ist geschlossen. Ein genaues Datum nenne ich nicht, weil ich es auf keiner Microsoft-Seite bestätigt gefunden habe. Geschlossen ist es trotzdem, und gut platzierte Artikel behaupten weiter das Gegenteil. Wahrscheinlich erklärt dieses Angebot auch die einzige Auffälligkeit im Verlauf dieser Suchanfrage. Das US-Volumen lag das ganze Jahr über bei 8.100 im Monat, sprang im Januar 2026 auf 12.100 und fiel danach wieder zurück. Microsofts Ankündigung kam am 15. Januar. Das ist meine Interpretation der Kurve, kein Messergebnis.

Immer wieder gefragt wird, ob Amazon Prime einen LinkedIn-Vorteil enthält. Dokumentiert ist keiner, weder bei Amazon auf irgendeiner Prime-Stufe noch bei LinkedIn in der Partnerliste. Das ist ein fehlender Beleg und kein Dementi der beiden Firmen. Darauf bauen kannst du trotzdem nicht.

Das Empfehlungsprogramm. Früher konnten Premium-Mitglieder ihre Kontakte in eine eigene Testphase einladen. LinkedIns Empfehlungs-URL liefert inzwischen in beiden Schreibweisen einen 404, die verbliebenen Snippets in den Suchergebnissen besagen, die Aktion sei beendet. Eine Laufzeit nenne ich nicht, solange ich die Bedingungen dazu nicht aufrufen kann.

Bleibt der Trick, bei dem jede Liste am Ende landet: ein zweites Konto, eine Wegwerfadresse, eine andere Karte. Ein Profil, das falsche Angaben über dich macht, verstößt gegen die Nutzervereinbarung, und LinkedIn schränkt Konten dafür ein. Das Konto zu verlieren kostet dich ein Vielfaches von 29,98 € im Monat. Eine Anleitung dazu schreibe ich nicht, und Seiten, die so etwas schreiben, würde ich auch sonst nichts glauben.

Kündigen, bevor abgebucht wird

Welche Kaufwege dich warnen, bevor die Testphase kostenpflichtig wird

Wo du kaufst, entscheidet, ob du gewarnt wirst.

Die Erinnerungsmail gibt es, und sie deckt weniger ab, als die meisten annehmen. LinkedIn schreibt an deine Hauptadresse, bevor eine Testphase endet, allerdings nur bei Abos, die über die Desktop-Website abgeschlossen wurden, und nur vor der ersten Abbuchung, nie vor den folgenden. Wie viele Tage vorher, steht nirgends, plane also nicht mit einer Zahl. Wer über Android gekauft hat, bekommt eine vergleichbare Nachricht von Google. Apple verschickt für alles, was über iTunes oder den App Store läuft, überhaupt nichts. Kommen E-Mails an die Adresse in deinem Konto zurück oder wurde sie nie bestätigt, erreicht dich ebenfalls keine Erinnerung. Kaufst du in der iOS-App, musst du dir die Frist selbst in den Kalender eintragen; eine Benachrichtigung gibt es nicht.

Die Kündigung über den Desktop hat sieben Schritte, und Schritt drei führt dich in ein eigenes Admin Center, das mit LinkedIn optisch nichts zu tun hat. Dort denken die meisten, sie hätten sich verklickt, und brechen ab. Alle Wege stehen ausführlich in der Anleitung zur Kündigung, auch der über Apple, den LinkedIn für dich nicht abwickeln kann.

Eine Sache läuft hier andersherum als bei jedem anderen Abo, das du hast. Wer eine Testphase vorzeitig beendet, verliert den Zugang auf der Stelle, während ein gekündigter bezahlter Monat bis zum Ende des Zyklus weiterläuft. Diese Falle beschreibe ich ausführlich auf der Seite zu den Premium-Career-Preisen.

Wenn doch abgebucht wurde

Es gibt ein Erstattungsfenster, das fast niemand erwähnt. Premium-Abos sind innerhalb von sieben Tagen nach der Abbuchung erstattungsfähig, sofern Premium nicht genutzt wurde: „may be refundable within 7 days from the date the subscription is charged without Premium usage.“ Innerhalb der EU ist die Lage besser: „Citizens of the European Union are entitled to a full refund during the 14 days after the subscription begins.“ Für Dänemark, die Niederlande und Deutschland gelten eigene Fristen. Erstattungen über iOS laufen über Apple.

Das ist das eigentliche Sicherheitsnetz, wenn du die Kündigung vergessen hast. Beeil dich damit, denn „without Premium usage“ trägt in diesem Satz sehr viel Gewicht. Bei jährlicher Abrechnung gibt es ohnehin keinen vorzeitigen Ausstieg. Du kündigst, und das Abo bleibt aktiv und bezahlt, bis das Jahr um ist. Abonnenten in Deutschland teilt LinkedIn dazu mit, die Erstattungsregeln erstreckten sich nicht auf das erste Jahr eines Jahresabos.

Wenn du zahlst, zahl weniger

Der Jahrestarif von Premium Career kostet 50 % weniger als zwölf Monatsraten, in Euro wie in Dollar der größte Nachlass im ganzen Katalog. Bei anderen Tarifen bringt derselbe Hebel kaum etwas. Über alle Tarife und Abrechnungswährungen hinweg reicht der Jahresrabatt von diesen 50 % bis unter 4 %; in Euro liegt der niedrigste Wert bei 4,8 % für Sales Navigator Advanced. Die ganze Spannweite steht in der Preisübersicht zu Premium.

Die Duo-Variante lohnt sich, wenn zwei Leute im selben Haushalt auf Jobsuche sind. Zwei Career-Lizenzen kosten 269,81 € im Jahr, eine einzelne 179,88 €. Die zweite Person kostet damit 89,93 € im Jahr, also 7,49 € im Monat – das gleiche Produkt, versteckt in einem Aufklappmenü. Die Rechnung je Person steht im Artikel zu den Career-Preisen.

Eine vierteljährliche Abrechnung gibt es, und niemand schreibt darüber, vor allem, weil es nichts darüber zu sagen gibt. LinkedIn bestätigt, dass du zwischen monatlich, vierteljährlich und jährlich wählen kannst, und veröffentlicht nirgends einen Vierteljahrespreis. Auch die Währung ist ein Thema, denn LinkedIn legt für jeden Markt eigene Preise fest, statt einen Dollarbetrag umzurechnen. Wie das funktioniert und welches Risiko für dein Konto damit verbunden ist, steht in der Analyse zum Sales Navigator.

Dazu das Kleingedruckte, das auf mindestens vier LinkedIn-Preisseiten steht. Die ausgewiesenen Preise enthalten unter Umständen weder Mehrwertsteuer noch Aktionsrabatte, und zwischen Gerätetypen sind leichte Abweichungen möglich, „Slight variations may occur across device types.“ Was am Ende abgebucht wird, ist nicht der ausgewiesene Preis.

Das Gratisangebot, das nicht abläuft

Ein kurzer Abschnitt, und er steht hier wegen einer Lücke, die Premium nie schließt.

Kein LinkedIn-Abo gibt dir eine Kontaktadresse heraus. Der Grund ist eine Einstellung der Mitglieder und keine Bezahlschranke. LinkedIns eigene Seite zur Sichtbarkeit von E-Mail-Adressen sagt, standardmäßig sehe nur der direkte Kontaktkreis die hinterlegte Hauptadresse: „by default, the primary email address you've registered with LinkedIn is only visible to your direct connections on LinkedIn.“ Das Mitglied kann die Sichtbarkeit zusätzlich so weit einschränken, dass sie niemand mehr sieht. Kein gekaufter Tarif hebelt diese Entscheidung aus.

Meine Firma verkauft die Schicht darunter. Enrow ermittelt aus einem Namen und einer Firma oder aus dem Profil, auf dem du gerade bist, eine geschäftliche E-Mail-Adresse oder eine Direktnummer, und abgerechnet wird nur ein gültiges Ergebnis. Ein Fehlschlag kostet nichts, ein Bounce auch nicht. Ein Klick schreibt die vollständige Kontaktkarte nach HubSpot, Salesforce oder Pipedrive, und zwar in den bestehenden Datensatz, statt eine Dublette anzulegen.

Auf diese Seite gehört das, weil hier Gratis mit Gratis verglichen wird. Eine Testphase ist ein Kredit: ein Monat, eine hinterlegte Karte, ein Datum, an dem sie sich in eine Rechnung verwandelt. Enrows Gratis-Tarif dagegen bringt zu Beginn jedes Monats 50 neue Credits, ohne Kreditkarte und ohne Umwandlung. Fünfzig Credits reichen für fünfzig verifizierte E-Mail-Adressen. Eine Telefonnummer kostet 40 Credits, der Gratis-Tarif reicht also für eine Nummer im Monat und nicht für fünfzig. Besser, du hörst das von mir, als dass du es selbst herausfindest.

Eine Liste zum Durchstöbern gibt es bei uns nicht, und das ist eine echte Grenze unseres Produkts. Du lieferst den Namen, wir finden die Kontaktdaten. Gespeicherte Datenbanken altern zwischen zwei Aktualisierungen, und eine Antwort im Moment der Anfrage ist besser als ein Eintrag, der im März gestimmt hat. Listen zusammenzustellen ist die Aufgabe des Sales Navigator. Nachrichten verschicken wir auch nicht, dafür gibt es Emelia, La Growth Machine oder lemlist.

bereit, keine zeit mehr zu verschwenden?

Verbunden in Minuten.
Verifizierte Daten in Sekunden.

FAQ

Gibt es bei LinkedIn Premium einen Gratismonat?

Ja, für berechtigte Mitglieder, wobei LinkedIn nirgends eine genaue Zahl von Tagen nennt. Auf den Testseiten steht, die Länge könne abweichen. Der feste Anhaltspunkt ist die Abrechnung: Deine Karte wird einen Monat nach dem Abschluss belastet.

Braucht man für die LinkedIn-Premium-Testphase eine Kreditkarte?

Ja. LinkedIn sagt es direkt: „You must enter a valid credit card to start the trial.“ Danach wandelt sich das Abo von selbst in einen bezahlten Tarif um, wenn du nicht kündigst. Eine Variante ohne Kreditkarte existiert nicht.

Wie bekomme ich noch einmal eine LinkedIn-Testphase?

Beim Sales Navigator gilt eine feste Regel: kein laufendes bezahltes LinkedIn-Abo und in den vergangenen 365 Tagen keine LinkedIn-Testphase. Für Premium gibt es keine verlässliche Antwort. Eine Hilfeseite schreibt, du seist womöglich auch dann nicht berechtigt, wenn seit deiner letzten Testphase mehr als 12 Monate vergangen sind; zwei andere beschreiben eine Wartezeit von zwölf Monaten.

Ist LinkedIn Premium 12 Monate lang kostenlos?

Für die US-Militärgemeinschaft ja. Berechtigte Veteranen, aktive Soldaten und deren Ehepartner erhalten über LinkedIns autorisierte gemeinnützige Partner ein kostenloses Abo über 12 Monate. Das Angebot gilt einmalig, und beim Einlösen darf kein Premium-Abo laufen. Das ist das einzige belegte Gratisjahr.

Wie bekomme ich 3 Monate LinkedIn Premium gratis?

Über Adobe. Wer Creative Cloud oder Express Premium bezahlt und LinkedIn Premium noch nie getestet hat, bekommt drei Monate Premium Career über eigene Links auf Adobes Startseite und auf der Creative-Cloud-Perks-Seite. Wer kürzlich Career, Business, Sales Navigator oder Recruiter Lite abonniert hatte, ist ausgeschlossen.

Wie bekomme ich 6 Monate LinkedIn Premium gratis?

Ein Angebot über sechs Monate ist auf LinkedIns Seiten nirgends dokumentiert. Belegt sind zwölf Monate für die US-Militärgemeinschaft, drei über Adobe, zwei für Nutzer von Motorola-Geräten und eine eigene Testphase der Company Page für Super-Admins.

Kann ich den Sales Navigator kostenlos nutzen?

Nur als Testphase, und nur wenn du die Bedingungen erfüllst. LinkedIn beschränkt sie auf Mitglieder ohne laufendes bezahltes LinkedIn-Abo (Premium und Sales Navigator ausdrücklich eingeschlossen), die in den vergangenen 365 Tagen keine LinkedIn-Testphase genutzt haben.

Was passiert, wenn ich die LinkedIn-Premium-Testphase vorzeitig kündige?

Du verlierst den Zugang auf der Stelle. LinkedIn schreibt, mit der Kündigung ende die Testphase sofort und der Premium-Zugang höre unmittelbar auf. Bei einem bezahlten Tarif läuft es umgekehrt, dort bleibt das Abo bis zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums aktiv. Kündige eine Testphase also spät und nicht früh.

Bekomme ich Geld zurück, wenn ich das Kündigen vergesse?

Möglicherweise. LinkedIn schreibt, Premium-Abos seien innerhalb von sieben Tagen nach der Abbuchung erstattungsfähig, sofern Premium nicht genutzt wurde. Für Bürgerinnen und Bürger der EU gilt eine volle Erstattung innerhalb von 14 Tagen nach Beginn des Abos. Erstattungen über iOS kommen von Apple.

Gibt es einen Studentenrabatt für LinkedIn Premium?

LinkedIn veröffentlicht keinen. Das Microsoft-365-Paket, das Studierenden zwölf Monate Premium Career gab, wurde im Januar 2026 angekündigt und ist inzwischen beendet. Jedes Ergebnis zu „student discount“ stammt von einem Gutscheinportal.

Wie komme ich am günstigsten an LinkedIn Premium?

Premium Career im Jahrestarif für 179,88 €, rechnerisch 14,99 € im Monat gegenüber einem Listenpreis von 29,98 €. Braucht es auch eine zweite Person, kostet die Duo-Variante 269,81 € im Jahr, womit die zweite Lizenz bei 89,93 € fürs Jahr liegt.

So habe ich das geprüft

Jedes Zitat habe ich am 5. September 2026 auf LinkedIns eigenen Seiten abgerufen: im Premium-Hilfeverzeichnis und fünfzehn seiner Artikel, auf premium.linkedin.com und auf der Tarifvergleichsseite des Sales Navigator. Wo LinkedIn einen Artikel mit dem Vermerk „last updated“ versieht, habe ich dieses Datum angegeben. Daran erkennst du, dass das Adobe-Angebot aktuell und die FAQ zu den Aktionsangeboten zwei Jahre alt ist.

Zwei Angebote sind dokumentiert, ihre Details konnte ich aber nicht einsehen: das von Motorola und die Anbieterangebote im Hilfeverzeichnis. An ihre Bedingungen bin ich nicht herangekommen, deshalb nenne ich dazu keine Zahlen.

LinkedIn veröffentlicht diese Seiten auf Englisch. Die Zitate stehen deshalb im Original, und was sie bedeuten, steht auf Deutsch direkt davor oder dahinter. Bei den drei Berechtigungsregeln ist das keine Bequemlichkeit. Der ganze Widerspruch hängt an LinkedIns Wortwahl, und eine Übersetzung würde die Frage aufwerfen, ob ich ihn selbst hineinübersetzt habe. Die Beschriftungen der Oberfläche stehen auf Deutsch, das englische Original jeweils daneben, weil LinkedIns Hilfeseite nur die englischen Bezeichnungen kennt.

Die Euro-Beträge sind die, die LinkedIn für die Eurozone ausweist, und keine Umrechnung aus dem Dollar.

bereit, keine zeit mehr zu verschwenden?

Verbunden in Minuten.
Verifizierte Daten in Sekunden.

keine Kreditkarte

kein Setup nötig